Ab nach Norwegen!

Heute starte ich mit meinen  Freunden Gaby und Heiko nach Norwegen! Laura´s und mein erster Norwegenbesuch im vergangenen Jahr hat uns beide regelrecht geflasht. Leider wird Laura diesmal nicht dabei sein, was die Vorfreude gewaltig trübt, zumal wir diesen Urlaub noch vor wenigen Wochen gemeinsam geplant haben.

Aber nun geht´s los! Nach einem ausgiebigen Frühstück mit unseren gemeinsamen Freunden Claudia und Guido, die diesmal ebenfalls leider nicht dabei sein können, starten wir von Norderstedt aus in Richtung Flensburg zur dänischen Grenze. Von da aus geht es immer geradeaus weiter in Richtung Norden nach Hirtshals, wo uns eine Fähre ins norwegische Kristiansand bringen soll. Nach rund 9 Stunden (inkl. Pausen, Einkaufen und Stauumfahrung) erreichen wir den Fähranleger um etwa 22:30 Uhr. Und tatsächlich soll um 23:30 Uhr noch eine Fähre gehen! Also stellen wir uns hinten an und freuen uns darauf, noch in der Nacht norwegischen Boden zu betreten.

Die Überfahrt nach Kristiansand sollte sich allerdings zur reinsten Tortur für uns und die allermeisten anderen Fahrgäste entpuppen: Aufgrund starken Windes und Seegangs verzögert sich die Abfahrt um gut zweieinhalb Stunden. Die Überfahrt selbst wird wegen des Sturms zur Schaukelpartie und löst bei Heiko und mir, sowie bei den allermeisten anderen Fahrgästen Übelkeit aus. Nur Gaby scheint neben der Fährbesatzung immun gegen das Auf und Ab der Wellen zu sein. In dieser Nacht soll der wesentliche Konsum der Fahrgäste aus den von der Crew verteilten Spucktüten bestehen. Und alle machen reichlich Gebrauch davon…

Nach gut zwei Stunden Überfahrtshölle erreichen wir Kristiansand, fahren von der Fähre, steuern den ersten Parkplatz an und gehen schlafen. Sofern Heiko und ich wieder fit sind, wollen wir nach dem Frühstück weiter in Richtung Preikestolen fahren.

4 Kommentare zu “Ab nach Norwegen!

  1. Lieber Sascha,
    zunächst doch recht ungewohnt, dich mit deinem richtigen Namen anzusprechen, aber das ist genau das Richtige und einzig Wahre, was du tun konntest und musstest. Hör auf dein Herz. Alles hat seine Zeit. Die Zeit als Joshua war gewiss schön, aber Du hättest diese Figur nicht mehr authentisch rübergebracht, so dass sich das auch auf die Qualität der WOZIKOs ausgewirkt hätte. Ich bewundere dich für deinen Mut und deine Konsequenz und wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg für deine Zukunft, die bestimmt noch einige Wendungen bereit hält. Ich bin jedenfalls gespannt auf alles weitere, was sich in deinem Leben noch tut.
    Lg
    Sabine

  2. Hallo Sascha ,
    ……. GRATULIERE…….ENDLICH…….DEIN eigener Name !!!!!!!
    Habe es NIE verstanden,dass Du einen sogenannten Künstlernamen brauchtest…..
    Ich bin ICH ,ist eigentlich mein Spruch;-)))))
    aber so genau ist es.Man muss sich selbst treu bleiben!!! Hoffentlich sind die privaten Veränderungen nur „positiv“,ich wünsche es Dir zumindest sehr und auch weiterhin viel Glück und Erfolg in Deinem Leben,was immer Du auch tust……;-))
    Herzliche Grüße aus der „Rumstadt“ Flensburg
    Karin ( ehemalig aus Heiligenhafen )

    • Vielen Dank für Dein positives Feedback!

      Liebe Grüße aus Norwegen nach Flensburg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.