Mit dem Wohnmobil auf den Darß

Frühstück um 11, Darß um vier

Um 11 Uhr bin ich mit unseren Freunden zum Frühstück verabredet. Anschließend soll es nach Mecklenburg-Vorpommern gehen, genauer gesagt auf den Darß. Eine Gegend, die ich aus meiner Kneipenmusik-Zeit kenne. Wenn auch nur oberflächlich. Ich bin hier früher ein paar Mal aufgetreten, habe mir aber nie die Zeit genommen, mir diese Gegend, die nicht nur von Wohnmobilisten immer wieder in den höchsten Tönen gelobt wird, einmal genauer anzusehen. Das soll sich in den kommenden Tagen nun ändern.

Es regnet. Ich hole Claudia und Guido zu Hause ab und wir fahren im Zweier-Konvoi zu dem Treffpunkt, an dem wir uns mit Gaby und Heiko zum Frühstück verabredet haben. Das Café ist überfüllt, laut und hat den Charme einer Werkkantine zur Mittagszeit. An einem Samstagmorgen wohl nicht anders zu erwarten, wenn man ein derart beliebtes Café für den Start in den Tag (und in den Urlaub) auswählt. Wir reihen uns in die Schlange am Tresen ein, ordern und bezahlen unser SB-Frühstück und begeben uns zu einem der letzten freien Tische im Raum. Wir witzeln, quatschen, lachen und machen eine erste grobe Urlaubsplanung, bevor wir uns zu unseren Wohnmobilen begeben, um die Reise in Richtung Darß anzutreten. Nach nur knapp drei Stunden Fahrt erreichen wir schließlich Zingst.

Heute hat es ununterbrochen „wie aus Eimern geschüttet“, wie man so schön sagt. Für die kommenden zwei Tage sind die Wetterprognosen aber sehr gut.

Zingst (Darß)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.