Das sind wir

Hallo und herzlich willkommen! Wir sind Laura und Sascha und reisen mit unserem Wohnmobil quer durch Europa. Mit diesem Blog laden wir Dich herzlich ein, uns auf unseren Reisen zu begleiten. Lehne Dich zurück, klicke Dich durch unsere Vlogs und Beiträge und lass´ Dich von uns für eine Weile aus dem Alltag entführen. » erfahre mehr

Atlantikstraße statt Pfannkuchen

Als ich gestern Nachmittag die Atlantikstraße erreicht habe, war das Wetter eher bescheiden. Deshalb habe ich es vorgezogen, mir den Abend mit ein paar Pfannkuchen zu versüßen. Für den heutigen Tag wurde eine Wetterbesserung progrnostiziert. Tatsächlich hat sich der Regen verzogen und ich ziehe mit meinen Kameras los.

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Arctic Circle Center 66″33’N

Vor gut drei Wochen bin ich schon einmal in den schwedischen Wäldern am Polarkreis vorbeigekommen. Die Passage war allerdings eher unspektakulär. Lediglich ein blaues Schild wies in verschiedenen Sprachen auf die Besonderheit des erreichten Breitengrades hin.

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Ein riesen Spektakel!

Hier in Saltstraumen ist regelmäßig die Hölle los, wenn sich mehrmals täglich im weltweit größten Gezeitenstrom knapp 400 Millionen Kubikmeter Wasser durch einen nur etwa 150 Meter breiten Sund drängen. Denn dabei bilden sich gewaltige Wasserstrudel, die einen Durchmesser von bis zu 10 Metern erreichen und mit einer Tiefe von bis zu fünf Metern bis auf den Grund reichen können.

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Perfekte Voraussetzungen

Zum Hauptziel meiner Norwegenreise habe ich mir das beobachten der Polarlichter am Nachthimmel gesetzt. Was ich nicht wusste, ist, dass die Polarlichter hier in fast jeder sternenklaren Nacht zu beobachten sind. Wie stark das Farbenspiel am Himmel zu sehen ist, hängt allerdings neben dem Wetter auch von der Stärke der Nordlicht-Aktivität ab, die im KP-Index angegeben wird und von 0 bis 9 reicht. Dabei können die Lichter, je nördlicher man sich aufhält, auch schon bei einem geringen KP-Wert beobachtet werden.

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Geschichte in Eis

Im “Magic Ice” in Svolvaer auf den Lofoten wird die norwegische Geschichte auf eine ganz besondere Art und Weise dargestellt. Denn hier ist alles aus Eis. Und zwar nicht nur die Skulpturen im Ausstellungsraum; auch der Tresen der Bar, an dem die Gäste ihre Begrüßungsdrinks zu sich nehmen, ist komplett in das kalte, feste und glasklare Nass gemeißelt. Selbst die Gläser hier sind aus Eis. Der Begrüßungsdrink ist übrigens im Eintrittspreis von knapp 200 NOK enthalten.

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