Sascha Ohde, mit dem Wohnmobil zum Preikestoelen nach Norwegen

Zwei Stunden Aufstieg Der Preikestolen (Priesterstuhl) im Süden Norwegens ist mit seinen rund 600 Metern Höhe ein gewaltiges und imposantes Bergmassiv. Der Weg dorthin ist auch für ungeübte Wanderer mit ein wenig Anstrengung zu bewerkstelligen und dauert rund zwei Stunden hin und nochmal zwei zurück. Alleine ist man da oben

Wir konnten es schon sehen Tatsächlich war das Nordkap aus der Ferne bereits zu sehen. Trotzdem haben wir es nicht erreicht. Kurz vor unserem Ziel hat uns die Natur gezeigt, dass sie am längeren Hebel sitzt und uns die letzten 13 Kilometer Wegstrecke durch eine Lawine versperrt. Da die Aufräumarbeiten bis in den Abend, ansehen

  Bitterkalt in Mittenwald Als wir mit unseren Wohnmobilen auf dem Stellplatz in Mittenwald (nicht Mittenberg!) ankommen, ist es bereits düster und die imposanten, schneebedeckten Berge um uns herum sind im Dunkel nur zu erahnen. Die Fahrt von Ruhpolding hier her hat eine gute Stunde länger gedauert, als wir es geplant hatten, da einige, ansehen

  Eine Nacht drüber geschlafen Als ich nach meinem Wohnzimmekonzert in Steinheim noch nachts in Richtung Bayern aufbreche, sind die Wetterverhältnisse alles andere als optimal. Es schneit ohne Ende und die dichte Schneedecke auf der Straße macht die rund einstündige Fahrt zur besser befahrbaren Autobahn zu einem anstrengenden Unterfangen.

Der Trollstigen (Trollleiter) im Süden Norwegens wird in vielen Reiseführern und Reiseblogs als eine der spektakulärsten Serpentinenstraßen Norwegens beschrieben, die dem Fahrer insbesondere größerer Fahrzeuge alle Konzentration abfordern soll. Unsere Erwartungen sind entsprechend hoch. Der Trollstigen offenbart

Als wir mit unseren Wohnmobilen auf dem Dalsnibba ankommen, sehen wir kaum die Hand vor Augen. Aber die Nacht auf der Aussichtsplattform hat sich gelohnt: Am nächsten Morgen reißt die Wolkendecke auf und es bietet sich uns ein grandioser Ausblick auf

Der Briksdalsbreen-Gletscher im Süden Norwegens ist der größte Ausläufer des Jostedal-Gletschers, der wiederum der größte und gewaltigste Europas ist. Der Aufstieg dauert nur eine gute halbe Stunde, ist wenig beschwerlich und führt unmittelbar an einem riesigen

Die gewaltigen Wassermassen des Tvindefossen (oder Tvinnefossen) im Süden Norwegens stürzen aus rund 120 Metern Höhe über Kaskaden in die Tiefe. Ein imposanter Anblick sowohl von unten als auch von oben! Denn ein Weg führt an die Oberkante des riesigen Wasserfalls. Er erfordert keine

Fünf Stunden Fußmarsch müssen schon eingeplant werden, wenn man einen Ausflug zum Kjeragbolten im Süden Norwegens plant. Diese auf einer Infotafel am Start der Wanderung angegebene Zeit ist realistisch und kaum zu unterbieten, weil der Weg teilweise über steile

Sascha Ohde, mit dem Wohnmobil zur Zugspitze

Die mit knapp 3.000 Metern höchste Erhebung Deutschlands – die Zugspitze – bietet alles, was das Wanderer-, Wintersportler- und Naturliebhaber-Herz begehrt. 2016 hat es Laura und mich zum ersten Mal hierher gezogen und wir waren von dem imposanten Anblick der riesigen schneebedeckten Berge sofort regelrecht geflasht. Bei einem nächsten Besuch werde ich hier ausführlich, ansehen

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